Dienstag, 29. März 2016

Start zum Stevens Bikecup Ostschweiz am Ostersamstag in Arbon

Die Jüngeren des Danis Bergamont Team/RMC Appenzell starteten in der Kategorie U15 mit Susanne Fässler und Nina Keller. Bei den U17 Knaben standen Ramon Rodighiero, Renato Rodighiero, Rouven Inauen, Jeffrey Giger und Simon Fässler am Start.

Auf einer aufgeweichten und matschigen Strecke starteten die Mädchen U15 ins Rennen. Susanne platzierte sich nach einem guten Start auf dem 8. Schlussrang. Nina belegte dank einem starken, konstanten Rennen den guten 4. Rang. Die Strecke hatte sich für den Start der Knaben U17 um 13:00 bereits stark abgetrocknet und wurde dementsprechend schneller. Renato und Rouven platzierten sich auf den Plätzen 20. Und 21. Ramon, Jeffrey sowie Simon erreichten die Ränge 24., 26. und 28.

Bei den Herren stellten wir mit Jan Müller, Fabian Langenegger, Pascal Neff, Philipp Sutter, Luca Langenegger und Silvan Neff ebenfalls ein starkes Starterfeld, welches trotz der wenigen Trainingskilometer mit hohen Ambitionen an den Start ging.

Jan und Fabian kämpften zusammen an der Spitze mit, was zu den guten Schlussrängen 4. und 3. führte. Luca und Silvan platzierten sich knapp dahinter mit den Plätzen 6. und 7. Philipp kämpfte sich nach einem Sturz direkt beim Start wieder zurück und belegte den 12. Schlussrang. Pascal erreichte die 16. Rangierung.

Donnerstag, 17. März 2016

Toller Saisonauftakt vom Danis Bergamont Team

Letzten Sonntag ist Renato Rodighiero und Nina Keller von Danis Bergamont Team/RMC Appenzell der Start in die neue Saison geglückt. Bei tiefen Temperaturen und windigen Verhältnissen sind beide am Bike Race in Niederhelfenschwil gestartet. Das Rennen ist die erste Standortbestimmung für viele Rennfahrer der ganzen Schweiz. 

Bei den Mädchen setzte sich Nina Keller die neu im Ostschweizer Nachwuchskader ist vom Start des Rennens mit 2 Konkurrentinnen ab. In der letzten Runde startete sie im Schlussaufstieg einen beherzten Angriff und konnte ihre zwei Verfolgerinnen abschütteln und einen souveränen Sieg einfahren.

 Renato Rodighiero hatte bei den Schülern III grosse Konkurrenz. Nach einem eher verhaltenen Start fand er Runde für Runde besser ins Rennen und überholte Konkurrent um Konkurrent. Im Schlussspurt fehlte ihm etwas die Kraft und er platzierte sich auf dem ausgezeichneten 13. Rang.

 Jetzt bleibt noch 2 Wochen Zeit bis in Arbon der Bikecup und Swisscup gestartet wird um an der Form zu arbeiten.

Montag, 2. November 2015

Finish Wines 2 Whales

Heute ging ich mit etwas Respekt an den Start, da ich wusste, dass es heute sicher recht rutschig wird und es viel abwärts geht. Zum Glück wusste ich noch nicht, dass das mein kleinstes Problem ist ;-)!
Um 7.10 Uhr war unser letzter Startschuss am W2W. Wir verliessen unsere Race Village in Oak Valley und fuhren Richtung Hermanus runter zu den Walen. Die Strecke zeichnete uns am Schluss 73km/1050hm und einen Abstieg von 1360hm auf, eigentlich eine gute Strecke zum geniessen, es Rollen zu lassen und sich einfach an der Landschaft satt zu sehen. Tia, da kam uns aber Petrus recht in die Quere, er wollte uns vielleicht als Team noch mit schwierigen Bedingungen testen ;-). Heute war ich nämlich besonders froh um Dani, da ich sein Windschatten sehr gerne in Anspruch nahm. Am Anfang hatten wir noch Glück, angenehme Temperatur und trocken. Dani fuhr mir (mehr oder weniger;) ein gutes Tempo vor, wir fanden einen für mich passenden Rhythmus bis uns ab ca. 30km zuerst der starke Wind und dann auch der Regen dazwischen kam. Ich musste mich bei den schmalen Wegen darauf konzentrieren, dass ich nicht vom Weg abkomme, da es immer wieder stark von der Seite blies. Bald darauf fing es an heftig zu regnen und es wurde rutschig. Zu meinem erstaunen hatte ich damit keine grossen Schwierigkeiten und so war es eine wahre Freude, die auch heute wieder super langen Singletrails zu fahren, also ein Sturz in die Büsche war noch dabei, aber ich hatte Glück, der sah schlimmer aus als es dann war! Die Nässe und vor allem die Kälte machten mir aber plötzlich beim bremsen und schalten zu schaffen. Zum Glück machten meine Beine aber noch recht gut mit und so konnten wir mit einem guten Tempo weiter fahren, wo uns dann nach 72km ENDLICH, die mit viel Vorfreude erwartete lange Brücke am Strand von Hermanus in Richtung Ziel brachte! Der letzte Kilometer waren dann für mich ein unglaubliches Gefühl und am Ziel fiel ich Dani durchgefroren und mit Freudentränen um den Hals! Wir haben es geschafft!!! Dani, du warst ein super Partner, danke für dein Vertrauen das du mir gegeben hast und deine Geduld! Wir waren glaub ein ganz gutes Team :-)!
Zeit 3.Tag: 4.28h / Gesamtzeit: 13.41h / 5.Rang Kat./ 75.Rang Overall
Wir gratulieren auch dem Team Baerli Biber mit Georg Hofer und seinem Partner Phil für die tolle Leistung, well done ;-)! Gesamtzeit: 15.22 / 81.Rang / 198.Rang Overall
Fam. Hege & Georg Hofer haben uns das alles ermöglicht, wir bedanken uns für die herzliche Gastfreundschaft und die ganze Organisation!
Das W2W ist für uns ein unvergessliches Erlebnis und jedem zu empfehlen, natürlich mit zusätzlichen Ferientagen, damit ihr auch in Ruhe ;-) die atemberaubenden Bilder geniessen könnt, welche Südafrika bietet!
Morgen ruhen wir uns im Flieger aus und sind ab Dienstag Nachmittag wieder voll motiviert für euch da, wir freuen uns :-)!

Unser Fotograf vom gemeinsamen Ziel Bild war nicht so super, doch umso besser sieht man beim Bild von mir wie fix und fertig ich war :-)!

Samstag, 31. Oktober 2015

2. Tag Wines 2 Whales

Heute ging unser Rennen um 7.20 Uhr los. Da es die ganze Nacht geregnet hat, stellten wir uns auf eine rutschige Angelegenheit ein. Wir machten uns aber nichts draus und erhofften einen Schweizer Vorteil, da wir uns eher an nass und kalt gewohnt sind als die Landsleute ;-)! Bei den ersten paar Kilometer gab Dani für mich ein ziemlich hohes Tempo an, da hiess es:"Dran bleiben!" Er wusste, dass heute ca 2/3 Singletrails waren und so konnten wir uns einen guten Platz für die Trails einfahren. Meine Beine wurden mit der Zeit auch besser und so konnten wir ein gutes Tempo halten und die Trails geniessen, die wie erwartet sehr rutschig waren. Mit der vorgeschwärmten Aussicht und Landschaftsbilder von heute wurde leider nichts, da es den ganzen Morgen bedeckt war. Trotzdem war es für uns ein gelungener Tag, ein Bikeparadies, dass ein Bikerherz höher schlagen lässt, einfach spitzenmässig :-)! Die Stecke war originell gemacht, viele Hängebrücken und auch durch ein Industriegebäude einer Apfelfarm durften wir fahren.
Wir fuhren die 66km lange Strecke in 3.55h und kamen zu meiner Überraschung alls 5. Team Mixed ins Ziel. Somit konnten uns auf den 7. Rang verbessern!
Für mich geht's jetzt noch zur Massage, damit meine Beine wieder locker werden ;-)!

Freitag, 30. Oktober 2015

1. Tag Wines to Whales

Heute war es soweit, wir standen in Lourensford am Start vom 3 Tages Etappenrennen W2W South Africa! Ich war natürlich sehr gespannt wie es mir gehen wird. Wir konnten uns die letzten 10 Tage gut akklimatisieren und lernten die Gegebenheiten kennen. Für mich war es super, dass ich letzte Woche schon ein Rennen machte, somit wusste ich schon ein bisschen was mich erwartete. Bei schönstem, warmen Wetter ging es für uns um 7.50 im Startblock F los. Der erste Aufstieg kam auch gleich am Anfang, wir kamen sehr gut in den Rhythmus und holten so schon bald den vorderen Block auf. Das motivierte natürlich und so gingen wir auf Überholungsjagd, was aber bei den vielen Singletrails Geduld brauchte, da man schlecht überholen konnte. Ich hatte schon Respekt ob ich das auch durchhalte, aber ich fühlte mich sehr wohl, Dani wich nicht von meiner Seite und führte mich gut an. Wir konnten auch die wunderschöne Landschaft geniessen :-). Durch Büsche, Wälder, Weinplantagen, über den schönen Gantoun Pass, durch Sand (der aussah wie Schnee) und über viele extra für das Rennen gebauten Brücken ging es auf und ab, wobei auch ein ca. 2km langer, grob steiniger Anstieg kam, welcher wir in einer Reihe laufen mussten. Bei den letzten 10km merkte ich, wie mich die Kraft langsam verlies, aber Dani packte dann doch noch ein bisschen sein Rennfieber ;-) und behielt das Tempo. Da der Wind immer stärker wurde, war ich natürlich froh um sein Windschatten und ich wollte mich nicht abreisen lassen. Ich hielt dann bis am Schluss durch und kam gesund, müde und sehr glücklich nach 72km/1620hm in Oak Valley an, wo uns eine super ausgestattet, organisierte Race Village erwartete.
Wir sind alls 12. Team Mixed aufgelistet mit einer Zeit von 5h16 und dürfen Morgen im Startblock C starten.